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3. Prinzipien meiner Arbeit


     „Wer nicht überzeugt ist, daß er alle Manifestationen des menschlichen Wesens, Sinn-lichkeit und  Vernunft,  Einbildungskraft und  Verstand, zu einer entschiedenen Einheit ausbil-den müsse ..., der wird sich in einer unerfreulichen Beschränkung immerfort abquälen und niemals begreifen, warum er so viele hartnäckige Gegner hat, und warum er sich selbst sogar manchmal als augenblicklicher Gegner aufstößt.“ (Johann Wolfgang von Goethe)

Gruss und Heil den Herzen, welche von dem Licht der Liebe erleuchtet und weder durch Hoffnungen auf einen Himmel noch durch Furcht vor einer Hölle irregeleitet werden. (O. Z. Hanish)

liegen, bei dir

ich liege bei dir. deine arme

halten mich. deine arme

halten mehr als ich bin.

deine arme halten, was ich bin

wenn ich bei dir liege und

deine arme mich halten

(Ernst Jandl)

Ganzheitlichkeit, Präsenz, Intersubjektivität, die Orientierung am aktuellen Geschehen („Prozess“) sowie eine Ethik des Mitgefühls sind die Prinzipien, die mein Verständnis von Psychotherapie prägen. 

     Die folgenden Zitate sollen diese Prinzipien verdeutlichen; Bilder von Wasser in seinen verschiedenen Formen sollen die Orientierung am Prozess illustrieren:

Keinen verderben lassen,

auch nicht sich selbst,

jeden mit Glück zu erfüllen, auch sich,

das ist gut.

(Bertolt Brecht)